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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die gute Nachricht: Der bisher einzige Saisonsieg gelang Heidenheim vor heimischer Kulisse. Entsprechend motiviert dürften die Baden-Württemberger ins Heimspiel gegen Regensburg gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen einen Dreier spricht.  <p> Der KSC unterstrich indes seine gute Form im Schlussspurt der Saison und blieb beim 3:2-Erfolg gegen Hertha auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen (3S, 2U). Überhaupt verlor Karlsruhe nur einmal an den letzten neun Spieltagen (5S, 3U).  <p>  In den vergangenen fünf Auswärtspartien steht für Regensburg schließlich kein einziger Sieg zu Buche. <p> Nach anfänglichen Aufstiegshoffnungen und zwischenzeitlichen Befürchtungen, der Weg könne am Ende vielleicht doch ins untere Tabellendrittel führen, scheint Arminia Bielefeld letztlich vor einem entspannten letzten Saisondrittel zu stehen. <p>  Verlassen konnte sich der Trainer indes stets auf die Defensivleistung seiner Mannschaft. Mit nur 17 kassierten Gegentoren verfügt der SVS über die sicherste Abwehrreihe der Liga und konnte damit die unterdurchschnittliche Offensivleistung (nur 21 erzielte Treffer) kompensieren.  </pre>


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<pre>Einzig die Torbilanz hat unter der Kiel-Klatsche gelitten. Als einziges Team des oberen Tabellendrittels weist der MSV nun eine negative Torbilanz auf.  <p> Mit zehn Zählern rangieren die Eisernen aktuell auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle und konnten von den bisherigen zehn Partien nur zwei für sich entscheiden.  <p>  Dabei macht den Kielern insbesondere die Instabilität in der eigenen Defensive zu schaffen. So verfügt der Aufsteiger in der Rückrunde mit 15 Gegentreffern über eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga und dürfte daher auch gegen den FC Heidenheim so seine Probleme bekommen. <p> Selbst gegen schwächelnde Zebras dürften die Roten Teufel deswegen am 28. Spieltag vor einer äußerst schwierigen Herausforderung stehen. <p>  Nur ein Heimspiel ging verloren, von der bisherigen neun Heimspiel wurden acht gewonnen. Damit sind sie aktuell die zweitbeste Heimmannschaft der zweiten Liga.  </pre> 


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<pre> Sowohl der Dritte der abgelaufenen Drittliga-Saison als auch der 16. der jüngsten Zweitliga-Spielzeit haben sich in den letzten Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am Freitag (20. Mai) stehen sich die beiden Mannschaften im Relegations-Hinspiel in der Würzburger Flyeralarm Arena gegenüber.  <p> In den bisherigen drei Duellen stehen ausschließlich Düsseldorfer Siege zu Buche. Nach zwei Erfolgen in der Drittligasaison 2008/2009 behielten die Rheinländer auch in der Hinrunde der laufenden Spielzeit die Oberhand.  <p>  In der Liga musste der ehemalige Bundesligist noch keine Niederlage hinnehmen und bewahrt trotz des enttäuschenden Ausscheidens in der ersten Runde im DFB-Pokal gegen Holstein Kiel die Ruhe. <p>  Der Blick auf die Heimstatistik dürfte der Buric-Elf dabei durchaus Hoffnung machen. Trotz der bitteren Heimpleite gegen Regensburg rangiert die Spielvereinigung mit neun Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen auf dem zweiten Platz der Heimtabelle. <p>  Ein wichtiger Punktgewinn, der den MSV trotz der jüngsten Heim-Demütigung zuversichtlich in Richtung Freitag blicken lässt.  </pre>


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<pre> In den ersten zehn Heimspielen konnte der ehemalige Bundesligist immerhin fünf Siege einfahren und liegt in der Heimtabelle derzeit auf einem guten siebten Platz.  <p> – Marco Caligiuri schien bei seiner „Brandrede“ vorauszusetzen, dass es für seine Spielvereinigung auch am 3Spieltag noch immer Hoffnung auf den Klassenerhalt gibt.   <p> Am 2Spieltag kommt es nun zum Duell mit dem FC St. Pauli, gegen den das Team von Stefan Leitl unbedingt einen Heimsieg einfahren muss, um im Kampf um den Aufstieg nicht wieder ins Hintertreffen zu geraten. <p>  Unter anderem das knappe 2:3 gegen den FC Köln ließ erahnen, dass der bei der SG Großaspach bewährte Rehm einen deutlich offensiveren Ansatz als Vorgänger Meier vertritt — nicht von ungefähr wurden in allen Freundschaftsspielen mindestens zwei Treffer der Arminia gezählt.  <p> Die Spielvereinigung musste zuletzt wieder Federn lassen. Das Team von Damir Buric konnte in den vergangenen vier Begegnungen nur noch einen Sieg einfahren und hat seinen Vorsprung auf die Abstiegszone wieder verspielt.  </pre>


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<pre> Erreicht werden soll dies mit dem Stamm der Meistermannschaft, die nach dem Wiederaufstieg nur punktuell verstärkt wurde.  <p> Anstatt jedoch von Beginn an die Spitzengruppe aufzumischen, setzten die Ingolstädter ihre Talfahrt nun ganz einfach unterklassig fort; nach den beiden 0:1-Niederlagen gegen Union Berlin und den SV Sandhausen richtet sich die Truppe von Maik Walpurgis schon wieder in der roten Zone ein.  <p>  Torsten Lieberknecht muss am Samstag ohne Julius Biada (Bänderverletzung), Joseph Baffo (Kreuzbandriss) und Steve Breitkreuz (Kniereizung) auskommen. Ã–zkan Yildirim (Rückenverletzung) und Domi Kumbela (angeschlagen) fehlten zudem zuletzt beim Mannschaftstraining. <p>  Von neun möglichen Zählern in den letzten drei Partien konnte der SV sieben ergattern und findet sich aktuell auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle wieder.  <p> Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive haben die Erzgebirgler große Probleme. Zuletzt gegen Dresden kassierten die Auer bereits zum vierten Mal in dieser Saison vier oder mehr Gegentore in einem Spiel.  </pre>


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